Bilder-Befund für "Gesicht"
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Ergebnisse für Gesicht
Angiosarkom der Kopf- und Gesichtshaut C44.-
Angiosarkom der Kopf-und Gesichtshaut: der 69-jährige Patient bemerkte seit 6 Moanten diesen rasch wachsenden und rezidivierend blutenden 3x5 cm großen, wenig symptomatischen Knoten aum Capillitium. Nach unvollständiger Voroperation innerhalb weniger Wochen Bildung des vorliegenden Rezdivknotens. Zu bemerken sind die unscheinbaren Erytheme in der Umgebung des Knotens. Nach der mikrographisch kontrollierten Operation ergab sich erst nach einer etwa 10 x 10 cm großen Exzsion Tumorfreiheit.
Pemphigus foliaceus, endemischer L10.3
Pemphigus foliaceus, endemischer: Lokalisierte Form der Erkrankung mit blättriger Abschuppung und flachen Blasenbildungen. Abb. entnommen aus: Hans-Filho G et al. (2018)
Lupus erythematodes subakut-kutaner L93.1
Lupus erythematodes, subakut-kutaner: mäßig schuppende, wenig erhabene Plaque der Augenbraue (Teilmanifestation). 42 Jahre alte Frau. DIF: LE-charakteristisch. ANA: positiv.
Airborne Kontaktdermatitis L23.8
Pyoderma gangraenosum L88
Pyoderma gangraenosum. Vorbekanntes Lymphom. Solitärer Befund der sich unter Chemotherapie entwickelte.
Pilomatrixom D23.L
Pilomatrixom: rötlich-brauner, kalottenförmiger, gegenüber der Unterlage verschieblicher, schmerzhafter, seit 2 Jahren langsam progredienter Knoten.
Impetigo contagiosa L01.0
Lichen planus actinicus L43.3
Lichen planus actinicus: anuläre kleinere und zu größeren landkartenartigen randbetonten Plaques zusammengeflossene Läsionen. Im prominenten Randbereich ist der violette Farbton des Lichen ruber zu finden.
Lupus erythematodes subakut-kutaner L93.1
Lupus erythematodes, subakut-kutaner. Multiple, flächenhafte, scharf begrenzte, gering schuppende, wenig erhabene PLaques. 62 Jahre alte Frau. DIF: LE-charakteristisch. ANA: positiv; Anti-Ro: positiv.
Demodex-Follikulitis B88.0
Demodex-Follikulitis: Bild der "periokulären Dermatitis". Keine vorbekannte Behandlung mit Lokalkortikosteroiden.
Melasma L81.1
Chloasma/Melasma bei einer 35 Jahre alten Patientin. Großfllächige unscharf begrenzte Hyperpigmentierungen.
Gummen A52.7
Gumma, ulzeriert als Zeichen einer Spätsyphilis: Historische Moulage. Abbildung entnommen aus: K. Zieler, Atlas der Haut- und Geschlechtskrankheiten, Urban und Schwarzenberg 1925
Akne (Übersicht) L70.0
Acne papulo-pustulosa: ausgeprägte postinflammatorische Hyperpigmentierungen nach weitgehender Abheilung der Akne.
Acne papulopustulosa L70.9
Acne papulopustulosa: Nebeneinander von vereinzelten und gruppierten Pusteln, roten und weißlichen Narben sowie wenigen Komedonen. Mäßige Seborrhoe.
Folliculitis barbae L73.8
Folliculitis barbae: Chronische therapieresistente, entzündliche follikuläre Papeln und Pusteln im Bereich der Wangen. Mehrfach konnte Staphylokokkus aureus aus Pustelmaterial gewonnen werden.
Xanthogranulom juveniles D76.3
Xanthogranulom, juveniles (sensu strictu). Solitärer, weich elastischer, gelblicher, 1 x 3 cm großer Knoten mit glatter Oberfläche an der rechten Wange eines Kleinkindes.
Keratoakanthom (Übersicht) D23.-
Keratoakanthom, Auflichtmikroskopie: rasch gewachsener, zentral verhornter Knoten an der rechten Wange einer 77 jährigen Patientin (Laser Scanning Mikroskopie s. die folgenden Abbildungen)
Keratosis pilaris simplex Q80.0
Keratosis Pilaris (follicularis): follikelgebundene Hornpapeln an Wangen, Augenbrauen und Extremitäten-Streckseiten. Die follikulären Keratosen im Wangenereich sind mit einer persistierenden flächigen Rötung (Erythema perstans faciei s.dort). Keine Atrophie der Langhaare.
Lupus erythematodes subakut-kutaner L93.1
Naevus verrucosus Q82.5
Naevus verrucosus: bereits bei Geburt vorhandeneflächige, gelb-braune, verruköse PLaque. In den letzten Jahren zunehmende verruköse Komponente. Keine subjektive Symptomatik.
Morbus Morbihan L71.8
Morbihan, M. Übersichtsaufnahme: chronisch persistierende Schwellung des Gesichts mit hervortretenden Schwellungen der Lider. Auffällig prominentes Hautrelief.
Melasma L81.1
Chloasma/Melasma. Unscharf begrenzte, teils flächige, teils auch netz-oder spritzerartige gelb-braune Flecken. Deutliche Zunahme der Pigmentunterschiede im Frühjahr. Ablassung, jedoch nicht völliges Verschwinden im Winter.