Bilder-Befund für "Fleck"
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Ergebnisse fürFleck

Erythema e calore L59.0
Erythema e calore: regelmäßige Anwendungen von Wärmekissen bei chronischem Friefren. Unscharf begrenzte retikuläre Rotfärbung. Typisch sind gschlossene Ringstrukturen.

Purpura pigmentosa progressiva L81.7
Purpura pigmentosa progressiva: ätiologisch ungeklärtes (Medikamente?) ausgeprägtes, seit mehreren Monaten wechselhaftes klinisches Bild mit symmetrisch verteilten, disseminierten, nicht-juckenden, gelb-braunen, Flecken.

Lichen planus pigmentosus L43.8
Lichen planus pigmentosus (inversus): Disseminierte, stellenweise konfluierte, violett-braune Flecken und Patches.

Nagelerkrankungen (Übersicht) L60.8
Nagelhämatom: "herauswachsendes" Nagelhämatom. Wichtige Differenzialdiagnose zum subungualen malignen Melanom.

Vemurafenib
Nebenwirkungen von Vemurafenib: Erythrodermie mit ausgeprägter Keratosis areolae mammae (acquisita) unter Vemurafenib-Therapie.

Lentigo maligna D03.-
Lentigo maligna: multiple, chronisch stationäre, seit mehr als 5 Jahren bestehende, unmerklich wachsende, unregelmäßig begrenzte, schwarz-bräunliche, 0,3-2,0 cm große Pigmentflecken an der rechten Wange eines 69-jährigen Mannes.

Laser-Scanning-Mikroskopie
Laser Scanning Mikroskopie, In situ Melanom auf dem Boden eines junktionalen Naevuszellnaevus, 7. Übersichtsaufnahme: oberes Corium, zentrale Aufhebung der regulären Struktur, narbige Verziehung, Durchsetzung mit dendritischen Zellen (Melanozyten) und Melanophagen

Arzneimittelexanthem makulo-papulöses L27.0
Arzneimittelexanthem nach Einnahme eines Cephalosporins. 4 Tage nach kontinuierlicher Einnahme des Antibiotikums plötzliche (über Nacht) Ausbildung dieses mäßig juckenden, makulo-papulösen Exanthems.

Erythema perstans faciei L53.83
Erythema perstans faciei. Persistierendes, schmetterlingsförmiges, lividrotes Erythem bei einem 3-jährigen Knaben mit Vitium cordis (Pulmonalisstenose, Subaortenstenose, Gefäßtransposition und Ventrikelseptumdefekt).

Hyperpigmentierung kalorische L81.8
Hyperpigmentierung, kalorische durch regelmäßiges Wärmen an einem Heizofen. Detailaufnahme.

Balanitis plasmacellularis N48.1
Balanitis plasmacellularis: Chronische Balanitis bei einem 62 Jahre alten Patienten. Keine weiteren Hauterkrankungen bekannt. Kein Diabetes mellitus. Leichte Urininkontinenz bei Prostatahyperplasie. Scharf begrenzte, wenig erhabene, rote Plaque. Keine wesentlichen Beschwerden.

Kapilläres-Malformation-Arteriovenöses-Malformations-Syndrom 1+2 Q82.5
Kapilläres-Malformation-Arteriovenöses-Malformations-Syndrom: flächige rote Patch mit abgedeutem Halo. Abb. entnommen aus :Alluhaibi R et al. (2021)

Melanotische Flecken der Schleimhäute L81.4

Laser-Scanning-Mikroskopie
Laser Scanning Mikroskopie, In situ Melanom auf dem Boden eines junktionalen Naevuszellnaevus, 2: Detailaufnahme intraepidermal Kopfsteinpflastermuster mit großen dendritischen Zellen (Melanozyten)

Melanom akrolentiginöses C43.7 / C43.7
DD: Akrolentiginöses malignes Melanom: hier: Melanonychia longitudinalis: streifige durch einen in der (nicht sichtbaren) Nagelmatrix lokalisierten (noch gutartigen)Pigmentnävus hervorgerufene (melanotische) Nagelpigmentierung. Der vordere Schnittrand der Nagelplatte ist Pigment-tragend (mit Pfeil markiert). Ein initiales malignes Melanom ist histologisch sicher auszuschließen.

Purpura thrombozytopenische M31.1; M69.61(Thrombozytopenie)
Purpura thrombozytopenische: strichförmige, frische Hautblutungen (diaskopisch nicht wegdrückbar) nach intensivem Kratzen

Ekchymosen-Syndrom, schmerzhaftes R23.8
Ekchymosen-Syndrom, schmerzhaftes. Schubweise Manifestation schmerzhafter Hautblutungen bei einem 48-jährigen Mann. Initial Entwicklung ödematöser, überwärmter, druckempfindlicher Erytheme. Anschließend Entwicklung der Hautblutungen und langsame Ausdehnung der Hautveränderungen. Narbenlose Abheilung nach 1-2 Wochen. Im vorliegenden Fall bestand ein schwer ausgeprägtes Krankheitsbild mit multiplen Begleitsymptomen, insbes. Fieber, Gewichtsverlust, Abgeschlagenheit, Muskel- und Kopfschmerzen, Arthralgien, Epistaxis, Hämoptysen und Hämaturie.

Melanotan
Pseudoleukoderme bei bekannter atopischer Dermatitis. Das hier abgebildete Krankheitsbild entwickelte sich nach mehrmonatiger Applikation von Melanotan Abb. entnommen aus:von Bartenwerffer W et al. (2011)

Pseudoporphyrie E80.25
Pseudoporphyrie unter Voriconazol-Therapie. Abb.entnommen aus: Caroppo F et al. (2023)

Sutton-Naevus D22.L
Naevus, melanozytärer, Halo-Naevus. Solitärer, depigmentierter, ovaler, scharf begrenzter, glatter, weißer Fleck mit zentral liegender, scharf begrenzter, brauner, gering erhabener Papel. Hier abgebildet ist ein 27-jähriger Patient mit multiplen Halo-Naevi.

Naevus araneus I78.1
Naevus araneus: bei der 61-jährigen Frau bestehen bei einer systemischen Sklerodermie multiple , 0,1-0,2 cm große, bizarr konfigurierte rote Flecken mit zentralem, arteriellem Gefäßknötchen.



