Bilder-Befund für "rot"
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Ergebnisse für rot
Granularzelltumor D36.1
Granularzelltumor: Exophytischer, leicht geröteter, glatt glänzender, oberflächlich erodierter Tumor am Unteram.
Granuloma anulare klassischer Typ L92.0
Granuloma anulare: ringförmig angeordnete, lichenoid glänzende, zentrifugal wachsende Papeln im Bereich des Oberarmes.
Granuloma anulare klassischer Typ L92.0
Granuloma anulare (Übersichtsaufnahme): erstmals vor 5 Jahren aufgetretene, nicht abheilende, anuläre Plaques an Hals- und Decolletébereich einer 51-jährigen Frau.
Granuloma anulare klassischer Typ L92.0
Granuloma anulare, klassischer Typ: 41 Jahre alte Patientin. Die abgebildete anuläre Hautveränderung entwickelte sich aus einer kleinen Papel bis zu dieser Größe. Aktuell zeigt sich eine solitäre, 5 x 3,5 cm große, braunrote Plaque, die randständig deutlich eleviert und im Zentrum abgeflacht ist. Die Oberfläche ist atrophisch und von pergamentartiger Beschaffenheit. Das normale Linienmuster der Haut fehlt. Es besteht feinlamelläre Schuppung.
Granuloma anulare klassischer Typ L92.0
Granuloma anulare: seit Jahren bestehendes Krankheitsbild mit asymptomatischen, hautfarbenen Papeln und Knoten über den Fingergelenken. Diese treten beim Spannen der Haut besonders deutlich hervor.
Granuloma anulare klassischer Typ L92.0
Granuloma anulare: seit Jahren bestehende, langsam sich vergrößerende, symptomlose anuläre Plaque am Handrücken.
Granuloma anulare disseminatum L92.0
Granuloma anulare disseminatum: Über Decolletee und Arme verteilte, einzeln stehende oder konfluierte, 0,2-1,0 cm große, blaurötliche bis bräunliche, häufig anuläre aber auch homogen ausgefüllte, nicht oder nur wenig schuppende, asymptomatische Flecken, flache Papeln und konfluierte Plaques mit lupoidem Infiltrat.
Granuloma anulare disseminatum L92.0
Granuloma anulare perforans L92.02
Granuloma anulare perforans L92.02
Granuloma anulare perforans. Detailvergrößerung: Solitäre oder dicht stehende, hautfarbene bis rötliche, derbe, glatte, sich peripherwärts ausdehnende, zentral einsinkende, z.T. nekrotische, nicht juckende Papeln am Rücken eines 40-jährigen Mannes.
Granuloma anulare subcutaneum L92.0
Granuloma anulare subcutaneum L92.0
Granuloma anulare subcutaneum. Mehrere, mäßig druckdolente, hautfarbene bis braun-rote, tief dermal bzw. subkutan gelegene, mäßig derbe, verschiebliche, 0,4-1,5 cm große Knötchen und Knoten. Jahrelange Existenz (5-15 Jahre).
Granuloma faciale L92.2
Granuloma faciale: seit 6 Monaten bestehender Befund bei einem 7-jährigen Kind. Leicht erhabene, mäßig derbe, braunrote Plaques mit erweiterten Follikelostien. Sonst keinerlei weitere Beschwerden. Unter Glasspateldruck braun-rötliches Eigeninfiltrat.
Granuloma faciale L92.2
Granuloma eosinophilicum faciei. Seit Monaten bestehender, nicht schmerzhafter, roter Knoten im Bereich der Wange bei einem Kind. Langsame Größenprogredienz. Hier typischerweise eine etwas "gepunzte" Oberfläche.
Granuloma faciale L92.2
Granuloma faciale: Ca. 0,8 cm durchmessender, solitärer, langsam wachsender, leicht erhabener, mäßig derber, roter Knoten. Charakteristisch ist die erdbeerartige Oberfläche. Diaskopisch: gelb-bräunliches Eigeninfiltrat. Keine subjektiven Beschwerden, keine internistischen Begleitsymptome.
Granuloma faciale L92.2
Granuloma faciale (Granuloma eosinophilicum faciei) : Typischer Befund bei einem 72 Jahre alten Mann. Keine wesentlichen Nebenerkrankungen, keine Medikamentenanmnese. Der Befund besteht seit mehrferen Jahren, ist langsam progredient. Keine wesentliche Beschwerden.
Granuloma faciale L92.2
Granuloma faciale (Granuloma eosinophilicum faciei): Therapieresistenter 2,5 cm großer, roter, oberflächenglatter Knoten.
Granuloma faciale L92.2
Extrafaziales Granuloma faciale: Ungewöhnliche, flächige, vollkommen symptomlose, seit 2-3 Jahren bestehende, langsam größenprogrediente, zackig begrezte rote Plaque mit zentraler (artifizieller?) Erosion und Schuppenkrustenbildung. Verlauf s. nachfolgende Abbildung.
Granuloma fissuratum D23.L6
Granuloma fissuratum D23.L6
Granuloma pyogenicum L98.0
Granuloma pyogenicum (pyogenic granuloma) Schnell wachsender, bläulich-schwarzer, weicher, leicht blutender Tumor. Bemerkung: die schwarze Farbe wurde durch Thrombosierungen im Tumorparenchym verursacht.
Granuloma pyogenicum L98.0
Granuloma pyogenicum (pyogenic granuloma) Seit 14 Tagen bestehender, nach Trauma entstandener, zentral ulzerierter, leicht blutender, rasch exophytisch wachsender, gutartiger, weicher, kugeliger, roter, scharf begrenzter Tumor im Bereich des Fingerendgliedes. Gering schmerzhaft.
Granuloma pyogenicum L98.0
Granuloma pyogenicum (pyogenic granuloma) Detailaufnahme eines solitären, seit 6 Wochen größenprogredienten, am linken Oberlid lokalisierten, exophytisch wachsenden, weichen, glatt glänzenden, sonst symptomlosen, roten Tumors bei einem 8-jährigen Mädchen.
Granuloma pyogenicum L98.0
Granuloma pyogenicum (pyogenic granuloma). 0,6 cm große, weiche, kugelige, leicht blutende, rotblaue bis schwarze, scharf begrenzte, rasch exophytisch wachsende Erhabenheit. Entstehung nach Kratztrauma.