Bilder-Befund für "Rumpf"
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Ergebnisse für Rumpf
Malassezia-Follikulitis B36.8
Malasseziafollikulitis: Detailvergrößerung: Disseminierte, follikelgebundene, entzündliche, 0,5-3 mm große Papeln und Papulopusteln am Rücken einer 66-jährigen Patientin.
Malassezia-Follikulitis B36.8
Malasseziafollikulitis: multiple, akut aufgetretene, dynamische, disseminierte, follikelgebundene, 0,2-0,6 cm große, entzündliche, rote Papeln und Papulopusteln am Rücken einer 53-jährigen Patientin. Starke Seborrhoe. Z.n. nach Acne vulgaris im jungen Erwachsenenalter. Nebenbefundlich zeigen sich melanozytäre Naevi und vereinzelte seborrhoische Keratosen.
Malassezia-Follikulitis B36.8
Malasseziafollikulitis: Disseminierte, follikelgebundene entzündliche Papeln und Papulopusteln am Rücken einer 53-jährigen Patientin. Nebenbefundlich finden sich melanozytäre Naevi und vereinzelte seborrhoische Keratosen.
Malassezia-Follikulitis B36.8
Malasseziafollikulitis: follikelgebundene, 2-6 mm große, entzündliche Papeln und Papulopusteln am Rücken einer 53-jährigen Patientin. Nebenbefundlich: Melanozytäre Naevi und vereinzelte seborrhoische Keratosen.
Malassezia-Follikulitis B36.8
Malasseziafollikulitis. Detailvergrößerung: Im Bild fast zentral gelegen imponiert eine follikelgebundene, ca. 6 x 4 mm große, entzündliche Papel.
Poikilodermia vascularis atrophicans L94.5
Poikilodermia vascularis atrophicans. 63 Jahre alter Patient mit seit 20 Jahren bestehendem, langsam progredientem, buntscheckigem Krankheitsbild der Haut. Die Buntscheckigkeit der Haut wird durch netz- oder streifenförmige Erytheme bedingt. Insbesondere im Hals- und Decolletébereich gesellen sich hierzu netzförmige oder flächige Braunverfärbungen (Hyperpigmentierung). Die Buntscheckigkeit wird durch einen scheinbar normalen Hautzustand, der an mehreren Stellen hervortritt (an Brust- und Halsbereich sowie am Ober- und Mittelbauch) noch verstärkt.
Porokeratosis linearis unilateralis Q82.8
Porokeratosis linearis unilateralis: Multiple, chronisch stationäre, vor 2 Jahren erstmals aufgetretene, seitdem persistierende, am Unterbauch halbseitig lokalisierte, streifig angeordnete, 0,2-4,0 cm große, teils isolierte, teils zu größeren Flächen konfluierte, braune, raue Papeln und Plaques.
Prurigo simplex subacuta L28.2
Prurigo simplex subacuta: typisches Verteilungsmuster mit unterschiedlich großen, stets zentral zerkratzten Papeln. Initial zeigten sich 0,1-0,2 cm große, roten Papeln, die bereits in frühester Entstehungsphase zentral erodiert sind. Allmähliches Flächenwachstum mit ulzeriertem Zentrum und hochrotem Randsaum. Heftigster, stets punktueller Juckreiz (Reizantwort: Auslöffeln der Läsion mit dem Fingernagel; danach schlagartiges Sistieren des Juckreizes).
Prurigo simplex subacuta L28.2
Prurigo simplex subacuta: 54 Jahre alte Patientin mit einem seit zwei Jahren progredienten Krankheitsbild. Heftiger, nicht beherrschbarer Juckreiz. Die bis 0,8 cm großen, derben Papeln mit randlicher Hyperpigmentierung sind zentral erodiert oder ulzeriert bzw. auch mit älteren Krusten bedeckt (Zentrum der Abbildung). Ein typisches Bild der juckenden Prurigo simplex subacuta sind die auf Prurigoläsionen begrenzten Kratzartefakte.
Prurigo simplex subacuta L28.2
Prurigo simplex subacuta: generalisiertes, permanentes Krankheitsbild mit disseminierten, 0,2-0,5 cm großen, heftig juckenden, festen, roten Papeln mit zentralen Erosionen oder Krusten. Keine Störung des Allgemeinzustandes.
Prurigo simplex subacuta L28.2
Prurigo simplex subacuata: typisches Verteilungsmuster der intervallartig juckenden, zerkratzten, entzündlichen Papeln und Plaques. Stellenweise sind die Veränderungen auch linear angeordnet. Daneben zahlreiche atrophische Narben erkennbar. Bekannter schlecht eingestellter Diabetes mellitus. Beginnende chronisch terminale Niereninsuffizienz.
Prurigo simplex subacuta L28.2
Prurigo simplex subacuta: dissemnierte Verteiung von Knötchen, Knoten und Ulzera. Juckreiz und Schmerz.
Prurigo simplex subacuta L28.2
Prurigo simplex subacuta: Detailaufnahme. Frische und ältere Papeln, Plques und Ulzera.
Pseudoleukoderm (Übersicht) L81.5
Pseudoleukoderm: ausgesparte helle Flecken inmitten eines kräftigen Erythems. Zustand nach Lokaltherapie einer psoriatischen Läsion mit Dithranol.
Psoriasis vulgaris L40.00
Psoriasis vulgaris. Psoriasis guttata. 48 Jahre alter Patient. Diskrete stationäre Psoriasis vulgaris (Ellenbogen, Kapillitium), seit etwa 10 Jahren bekannt. Nach Streptokokkeninfekt (Angina tonsillaris) akut aufgetretener exanthematischer Schub. Die Abbildung zeigt eine noch schubaktive (s. zahlreiche punktförmige Psoriasherde) exanthematische Psoriasis vulgaris mit kleinen, schuppenden, geröteten Papeln und münzgroßen Plaques.
Psoriasis vulgaris L40.00
Psoriasis vulgaris. Plaque-Psoriasis. Der 54 Jahre alte Patient leidet seit etwa 30 Jahren an dieser nicht juckenden Erkrankung. Eine Behandlung habe er inzwischen aufgegeben. Voll ausgeprägte, unbehandelte Psoriasis vulgaris mit 5,0-7,0 cm großen, derben Plaques, die durch fest haftende Schuppenauflagerungen bedeckt sind und hierdurch die weiß-graue Farbe erhalten. Die Plaques sind an den Rändern rötlich gesäumt (hier wird die eigentlich rote Farbe der Plaques nicht durch Schuppen überdeckt).
Psoriasis vulgaris L40.00
Psoriasis vulgaris. Übersichtsaufnahme: Multiple, solitäre oder konfluierende, nummuläre oder großflächige, erythrosquamöse Plaques am Gesäß einer 49-jährigen Frau mit seit der Jugend bestehender Psoriasis vulgaris. Die Hautveränderungen setzen sich bis in die Rima ani fort.
Psoriasis vulgaris L40.00
Psoriasis vulgaris. Psoriasis guttata. Übersichtsaufnahme: Multiple, chronisch stationäre, disseminierte, erythematöse, schuppende, teils konfluierende Papeln und Plaques bei einem zuvor hautgesunden 6-jährigen Jungen.
Psoriasis vulgaris L40.00
Psoriasis vulgaris. Psoriasis guttata. Übersichtsaufnahme: Mehrere, chronisch stationäre, auf dem Rücken disseminierte, teils konfluierende, erythematöse, silbrig schuppende Papeln und Plaques eines 6-jährigen Jungen. Die Hautveränderungen seien vor 6 Monaten erstmals auffällig gewesen.
Psoriasis vulgaris L40.00
Psoriasis vulgaris/Erythrodermie: 52 Jahre alter Patient mit bekannter Psoriasis, die seit vier Monaten zunehmend das gesamte Integument erfasst. Universelle Rötung (mit geringer Induration) und Schuppung der Haut. Erythrodermischer Befund.
Psoriasis vulgaris L40.00
Psoriasis vulgaris. Anbehandelte Psoriasis vulgaris. Die zuvor bestandenen typischen Psoriasisplaques sind ersetzt durch rote Flecken mit randständiger Hyperpigmentierung. Die Behandlung erfolgte lokal mit Dithranol [Cignolin]. Schuppung nicht mehr vorhanden. Die Brauverfärbung der läsionalen Umgebung sind reversibele Verfärbungen der nromalen Haut durch Diathranol. Die Diagnose "Psoriasis" ist durch die bekannte Anamnese zweifelsfrei.
Psoriasis vulgaris L40.00
Psoriasis vulgaris. Psoriatische Erythrodermie. Ausbreitung einer Psoriasis vulgaris als Maximalvariante über das gesamte Integument in Form einer generalisierten Rötung mit Schuppung. Schnell aufschießendes Krankheitsbild; starkes Krankheitsgefühl; hoher Flüssigkeits- und Temperaturverlust.
Psoriasis vulgaris L40.00
Psoriasis vulgaris: psoriatische Plaques um eine größere und kleinere (zwischen dem oben abgebildeten senilen Angiom und dem rechts angeschnittenen melanozytären Naevus) seborrhoische Keratosen (s.a. Naevus, melanozytärer, Meyerson-Naevus).
Psoriasis vulgaris L40.00
Psoriasis vulgaris: chronisch stationäre, therapieresistente, intertriginöse Psoriasis.