Bilder-Befund für "Rumpf"
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Ergebnisse für Rumpf
Naevus verrucosus Q82.5
Naevus verrucosus unius lateralis. Multiple, chronisch stationäre, seit Geburt bestehende, in den letzten Jahren deutlich erhabene, großflächige, entlang der Blaschko-Linien und linienförmig verlaufende, v.a an der rechten Körperhälfte lokalisierte, scharf begrenzte, feste, symptomlose, grau-braune, raue, warzenartige Plaques bei einem 16-jährigen Jugendlichen mediterraner Ethnizität.
Naevus verrucosus Q82.5
Naevus verrucosus unius lateralis. Multiple, chronisch stationäre, seit Geburt bestehende, in den letzten Jahren deutlich erhabene, großflächige, entlang der Blaschko-Linien verlaufende, an der rechten Rückenseite lokalisierte, scharf begrenzte, feste, symptomlose, grau-braune, raue, warzenartige Plaques bei einem 16-jährigen Jugendlichen mediterraner Ethnizität.
Naevus melanozytärer (Übersicht) D22.-
Naevus, melanozytärer. Typ: Erworbener dysplastIscher melanozytärer Naevus. Solitärer, chronisch stationärer, ca. 0,7 cm großer, an der rechten Schläfe lokalisierter, lichtbetonter, wie ein Dreieck figurierter, glatter, retikulär mit unterschiedlich abgestuften Brauntönen zersetzter, unscharf begrenzter Fleck bei einer 50 Jahre alten Patientin.
Naevus melanozytärer (Übersicht) D22.-
Gewöhnlicher melanozytärer Naevus. Typ: Nicht familiäres Syndrom der (erworbenen) dysplastischen melanozytären Naevi. Bis 0,5 cm große, braune, weiche Papeln mit glatter Oberfläche in disseminierter Verteilung am gesamten Rumpf bei einem 29 Jahre alten Patienten. Seit frühester Kindheit starke Sonnenexposition bei regelmäßigen Badeurlauben an der Nordsee. Die Muttermale "habe er schon immer".
Naevus melanozytärer (Übersicht) D22.-
Gewöhnlicher melanozytärer Naevus. Bräunliche, rundliche, 0,3 cm durchmessende, scharf begrenzte, weiche, asymptomatische, glatte Papel im Bereich der rechten Areola einer 26-jährigen Frau. Kein Größenwachstum in den letzten Jahren.
Naevus melanozytärer (Übersicht) D22.-
Gewöhnlicher melanozytärer Naevus. Chronisch stationäre, 0,2-2,0 cm große, scharf begrenzte, weiche, hell- bis dunkelbraune, indolente, glatte Papeln und Plaques im Brustbereich einer 22-jährigen Frau. Keine Zunahme der Pigmentierung oder der Größe erinnerlich.
Naevus melanozytärer (Übersicht) D22.-
Naevus, melanozytärer. Angeborener melanozytärer Naevus vom Typ des Naevus spilus
Naevus melanozytärer (Übersicht) D22.-
Gewöhnlicher melanozytärer Naevus. Typ: Halo-Naevus, nahezu vollstädnige Rückbildung der melanoyztären Naevi. Diese sind nach angedeutet, als hellbraune Flecken inmitten der der pigmentlosen Areale nachweisbar.
Naevus melanozytärer (Übersicht) D22.-
Naevus, melanozytärer, Typ: Kongenitaler melanozytärer Naevus.
Naevus melanozytärer (Übersicht) D22.-
Naevus melanozytärer. Typ: Kongentialer melanozytärer Naevus als kutanes Mosaik.
Naevus melanozytärer (Übersicht) D22.-
Naevus melanozytärer. Typ: Kongenitaler melanozytärer Naevus. Repigmentierte Narbe nach Teilresektion.
Naevus melanozytärer (Übersicht) D22.-
Naevus, melanozytärer. Typ: Dysplastischer melanoyztärer Naevus. Wachstum in den vergangenen 6 Monaten, Asymmetrie der Geschwulst und die unterschiedliche Colorierung sollten in diesem Fall zwinged zur Exzsion und histopathologischen Untersuchung zum Ausschluß von Malignität (malignes Melanom) führen.
Naevus melanozytärer dysplastischer D48.5
Naevus, melanozytärer, dysplastischer. 1,5 x 0,8 cm großer, unterschiedlich strukturierter, mehrfarbiger melanozytärer Naevus. Im Zentrum unscharf abgesetzte braune, weiche, braune Papel, umgeben von einer ringförmigen, rötlich-bräunlichen Plaque.
Naevus melanozytärer dysplastischer D48.5
Naevus melanozytärer dysplastischer D48.5
Naevus melanozytärer papillomatöser D22.L
Neurofibromatose (Übersicht) Q85.0
Typ I Neurofibromatose, peripherer Typ oder klassische kutane Form. Periphere Neurofibromatose mit multiplen hautfarbenen bis hellbraunen, weichen Knoten und Knötchen, z.T. auch gestielt, wulstige weiche, hautfarbene Wammenbildung an der linken Hüfte.
Neurofibromatose (Übersicht) Q85.0
Typ I Neurofibromatose, peripherer Typ oder klassische kutane Form. Seit der Pubertät langsam zunehmende, weiche, 0,2-0,8 cm große, hautfarbene oder leicht bräunliche, schmerzlose, flache oder halbkugelige Papeln und Knoten bei einem 42-jährigen Patienten. Das Klingelknopfphänomen ist auslösbar (auf Druck lassen sich die Papeln in die Haut eindrücken). Am Stamm zeigen sich zudem bis 7 cm im Durchmesser große Café-au-lait-Flecken.
Neurofibromatose (Übersicht) Q85.0
Typ I Neurofibromatose, peripherer Typ oder klassische kutane Form. Massive tumoröse Umwandlung der Haut mit zahlreichen generalisiert verteilten, weichen, hautfarbenen, teils spitzkegelig geformten Neurofibrome an der linken Mamma. Die CT-Untersuchung (Schädel) ergab keinen pathologischen Befund. Keine Neurofibrome in der Familie bekannt.
Neurofibromatose (Übersicht) Q85.0
Typ I Neurofibromatose, peripherer Typ oder klassische kutane Form. Seit der Pubertät langsam zunehmende Ausbildung dieser weichen, hautfarbenen oder leicht bräunlichen, schmerzlosen Papeln und Knoten. Charakteristisch für Neurofibrome sind Konsistenz und das Klingelknopfphänomen (auf Druck lässt sich die Papel in die Haut eindrücken). An den Flanken beidseits bis 8 cm im Durchmesser große Café-au-lait-Flecken. Der gleichzeitige Nachweis mehrerer Café-au-lait-Flecken sicherte hier die klinische Diagnose.
Neurofibromatose (Übersicht) Q85.0
Typ I Neurofibromatose, peripherer Typ oder klassische kutane Form. Zahlreiche kleinere und größere weiche Papeln und Knoten. Mehrere so genannte Café-au-lait-Flecken.
Neurofibromatose (Übersicht) Q85.0
Typ V Neurofibromatose (segmentale): unilateral verteilte flächige Pigmentierung mit Café au lait Flecken.
Neurofibromatose (Übersicht) Q85.0
Typ I Neurofibromatose, peripherer Typ oder klassische kutane Form. Zahlreiche kleinere und größere weiche, überwiegend pigmentierte, praktische Knötchen und Knoten. Bei den größeren Knoten lässt sich das so genannte "Klingelknopf-Phänomen" nachweisen. Der palpierende Finger dringt wie durch eine Faszienlücke in die tiefe Dermis. Wenige Café-au-lait-Flecken. Papeln und Knoten. Nur vereinezelte eher diskrete Café-au-lait-Flecken.