Parasitose

Autor: Prof. Dr. med. Peter Altmeyer

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Zuletzt aktualisiert am: 22.01.2016

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Definition

Als Parasitose oder auch parasitäre Erkrankungen werden Infektionskrankheiten und Infestationen bezeichnet, die nicht durch:

  • Viren
  • Bakterien
  • Pilze 

ausgelöst werden.

Auslöser sind andere hochentwickelte Lebewesen, die auf den Wirten schmarotzen. Parasiten können. Hierzu gehören:

  • einzellige Protozoen
    • Amöben
    • Trypanosomen
    • Leishmanien
  • Würmer (Helminthen)
    • Schistosomen
    • Zerkarien
    • Nematoden

Unter den Parasitosen werden Hauterkrankungen hervorgerufen durch Arthropoden als Epizoonosen bezeichnet.  Zu den Epizoonosen zählen u.a.: 

  • Läuse
  • Flöhe
  • Spinnentiere
    • Milben
    • Spinnen
    • Zecken
  • Fliegen

 

Weiterführende Artikel (1)

Epizoonosen (Übersicht);

Disclaimer

Bitte fragen Sie Ihren betreuenden Arzt, um eine endgültige und belastbare Diagnose zu erhalten. Diese Webseite kann Ihnen nur einen Anhaltspunkt liefern.

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