Tinea capitis (Übersicht) Bilder
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Tinea capitis superficialis: seit mehreren Monaten bestehender, langsam zentrifugal wachsender, randbetotner Herd; ausgeprägte randliche Schuppenbildung. Nachweis von Trichophyton mentagrophytes.
Tinea capitis superficialis: seit 3-Monaten bestehender langsam zentrifugal wachsender Herd; mäßige Schuppenbildung.
Tinea capitis superficialis: seit mehreren Monaten bestehender langsam zentrifugal wachsender Herd; Schuppen- und Krustenbildung.
Tinea capitis superficialis: seit mehreren Monaten bestehender langsam zentrifugal wachsender Herd; Schuppen- und Krustenbildung (Detail).
Tinea capitis profunda. Entzündlicher, mäßig juckender, leicht schmerzender, fluktuierender Knoten im Bereich des Kapillitiums beim Kind mit weitgehendem Verlust der Kopfhaare.
Tinea capitis profunda: rote mäßig schmerzende rote Plaque mit schuppigen Auflagerungen. Kultzurell nachweislich war Trichphyton tonsurans. Abb. freundlicherweise von Frau Dr. Heike Luther/Essen zur Verfügung gestellt.
Tinea capitis (Mikrosporie): diffuser Befall des gesamten Capillitiums. Nur mäßgier Juckreiz. Nachweis von Microspoum canis.
Tinea capitis: ausgedehnte nicht vorbehandele Infektion der behaarten und unbehaarten Kopfhaut durch Trichophyton mentagrophytes. Bekannte HIV-Infektion. .
Laser Scanning Mikroskopie: Hyphen, einsprossend in den Tineaherd