Arginin

Autor: Prof. Dr. med. Peter Altmeyer

Co-Autor: Prof. Dr. med. Martina Bacharach-Buhles

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Zuletzt aktualisiert am: 08.01.2026

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Definition

Proteinogene, semi-essentielle Aminosäure, die Bedeutung in der Proteinsynthese hat, Vorstufe von Stickstoffmonoxid. Vorkommen in zahlreichen Lebensmitteln, z.B. Buchweizen, Erbsen, Erdnüssen, Hühnerei, Milch, Kürbis- und Pinienkernen etc.  Wird als Externum in 2,5 %iger Konzentration bei trockener und pruritischer Haut (z. B. bei Dialysepatienten) eingesetzt. Hierbei erzielt es ähnliche Resultate wie harnstoffhaltige Zubereitungen.

Literatur
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  1. Durrant-Finn et al. (2008) Topisch appliziertes L-Argininhydrochlorid verbessert Hauttrockenheit und Pruritus bei Patienten unter chronischer Hämodialyse - eine Vehikel-kontrollierte prospektive randomisierte Studie im Halbseitenvergleich.

Verweisende Artikel (3)

Buchweizen; Buchweizenmehl; Stickstoffmonoxid;

Weiterführende Artikel (1)

Stickstoffmonoxid;
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