Präbiotika

Autor: Prof. Dr. med. Martina Bacharach-Buhles

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Zuletzt aktualisiert am: 12.09.2026

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Definition

Nährstoffe für probiotische Bakterien, s. a. Probiotika zur Sanierung des Mikrobioms, z.B. Inulin oder Oligofruktose. Diese können in Kapsel- oder Pulverform oder aber über Nahrungsmittel gekochte Kartoffeln nach Abkühlung über 24 Stunden, auch Hafer, BananenZwiebeln oder Knoblauch, Lauch, Spargel, Chicorée oder Sojabohnen konsumiert werden.

Die Kombination aus Präbiotika und Probiotika sind Symbiotika. 

Probiotika sind resistent gegen Magensäure, Hydrolyse und Resorption im oberen Verdauungstrakt. Dagegen werden sie von der  Darmflora fermentiert und stimulieren selektiv das Mikrobiom.

Literatur

  1. Slavin J (2013) Fiber and Prebiotics: Mechanisms and Health Benefits. Nutrients 5, 1417-1435. https://doi.org/10.3390/nu5041417
  2. Roberfroid M et al. (2011) Prebiotic effects: Metabolic and health benefits. Br J Nutr, 104, S1–S63

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