Epithel

Zuletzt aktualisiert am: 11.02.2026

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Definition

Das Epithel ist eine biologisch-medizinische Sammelbezeichnung für Deckgewebe und Drüsengewebe. Das Epithel ist ein Deckgewebe, das aus einer oder mehreren Schichten angeordneten, fast lückenlos zusammengefügten Epithelzellen mit wenig Interzellularsubstanz besteht und keine Gefässe enthält.

Das Epithel ist neben Muskelgewebe, Nervengewebe und Bindegewebe eine der vier Grundgewebearten.

Das Epithel ist ein Schutzorgan und Stoffwechselorgan mit der Fähigkeit zur Resorption (z.B. Alveolarepithel) und Sekretion (Drüse), das die äussere Körperoberfläche bedeckt (Epidermis) bzw. die Hohlorgane und Körperhöhlen auskleidet (Tunica mucosa, Mesothel, Ependym), ferner das hochdifferenzierte Sinnesepithel. Von der Form werden sie unterschieden als:

  • einschichtiges Plattenepithel
  • kubisches und prismatisches Epithel oder auch als
  • mehrreihiges bzw. mehrzeiliges oder mehrschichtiges Epithel, d.h. aus mehreren Lagen verschieden hoher Zellen bestehend, z.B. als mehrschichtiges Plattenepithel, so auch in der Mundhöhle.

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