Im Jahre 1911 von Clark eingeführtes elektrotherapeutisches Verfahren zur Austrocknung und Zerstörung von Gewebe mit hochfrequentem elektrischem Strom: Eine feine nadelartige Elektrode (Hochspannungs-Niedrigstrom-Elektrode) gibt feine Energieimpulse in die Haut, das zu zerstörende Gewebe ab. Durch Umwandling der Energieimpule in Wärme werden die darunter liegenden Zellen ausgetrocknet. Anwendung z.B. bei aktinischen Keratosen, Viruswarzen, auch bei superfiziellen Basalzellkarzinomen.